Bezahlen per Handy nimmt in der Schweiz stark zu

Dieser Thread ist Teil einer Diskussion zu einem Artikel:  Zum News-Artikel gehen

karnickel

Stammgast
Hallo Leute
Zeit, dass ich mal wieder den Stand der Dinge hier abfrage. Ist es noch immer so, dass hinter jeder Methode mit Mobiltelefonen bezahlen zu können eine Kreditkarte stecken braucht? So in etwa:
Bankkonto -> Kreditkarte (-nkonto) -> Handypay -> Begüstigte/r
Weil für mich sind diese Monopolistenfirmen mit ihren horrenden Gebühren irgendwie zum Einen völlig überflüssig und zum Anderen so sicher wie 1999. Belehrt mich bitte! 🤑
 

Gaby Salvisberg

Redaktion PCtipp
Teammitglied
Hoi karnickel

Bei Twint nicht wirklich. Wenn es die Bank unterstützt, können die via Twint bezahlten Beträge direkt ab dem Konto gebucht werden. Wenn die Bank kein Twint unterstützt (wie z.B. immer noch die Migrosbank), dann kann man die Prepay-Variante nehmen. Das heisst: Entweder überweist man einfach selbst etwas Geld auf sein Twint-Konto (dann ist es ca. am nächsten Arbeitstag gutgeschrieben) oder man kauft sich z.B. beim Coop ein Twint-Guthaben, das man mittels Code-Eingabe auf sein Twint-Konto laden kann. Dann erscheint das Guthaben sofort.

Herzliche Grüsse
Gaby
 

malamba

Stammgast
"Dank" Corona wird vieles möglich, was vor ein paar Monaten als ummöglich erschien. Die Digitale Finanzwirtschaft wird daher immer weitere Kreise ziehen=Abschaffung der Hardware=Geld und damit u.a. tausende Arbeitsplätze auch auf diesem Sektor "Deleten".
 

edger

Stammgast
Ich habe in TWINT eine (kostenlose) Migros Kreditkarte hinterlegt. Da entstehen keinerlei Gebühren.
Allerdings verwende ich TWINT kaum, nachdem mir in einem Baumarkt der Einkauf gleich zweimal belastet wurde (in der gleichen Minute!). Der Aufwand der notwendig war dies zu korrigieren ist mir zu groß. Da verwende ich lieber gleich die Karte.
 
Oben