Die SwissCovid-App erklärt

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gucky62

Stammgast
Ich kennen diese Meinungen natürlich auch etwas. Jedoch dürfe die Realität komplett anders sein. Was u.a. ja auch durch die Sars-CoV2 Entwicklung auf globalem Level ersichtlich wird. Viren und im spezielle Coronaviren sidn ja nichts neues udn diese sidn seit vermutlich Jahrhunderten/Jahrtausenden persistent im Menschen vorhanden. Aber eher eben harmlos.
Das Virus kann wohl leider, und da weiss man noch eher wenig, verschiedenste Erkrankungen im menschlichen Körper verursachen. Da dürfet aber sicher auch die genetische Disposition eine Rolle spielen (Wie bei vielen Kranbkheiten), wie auch viele andere Faktoren. Prinzipiell alle Zellen die den Bindungsfaktor für das Spike-Protein auf Ihrer Oberfläche haben. Auch vorherige Coronaviren Infektionen könnten eine Kreuzimmunität, die zu milden Verläufen führt, erzeugen. Es gibt einige Indizien dafür.
Das Virus ist jedoch deutlich gefährlicher als ein Grippevirus, aber sicher im Grunde noch relativ harmlos im Vergleich zu anderen gefährlichen Viren.
Wenn man die schweren Verläufe medikamentös behandeln kann, reduziert sich dann schon einiges von dieser Gefährlichkeit. Nur soweit ist man noch nicht. Und wie gesagt das Virus ist persistent vorhanden und hoch infektiös. Die Pandemie ist global im vollem Gange. In CH herrscht bisher aufgrund ere Massnahmen eine Art "Waffenstillstand". Noch. Die Infeaktionsfaktoren isnd noch lange nciht alle bekannt. So gibt es wohl Personen welche das Virus extrem verbreiten, wie viele andere bei denen es kaum der Fall ist.
Ziel muss es sein eine Balance zwischen Infektionen, Hospilitarisierungen zu halten. D.h. die Pandemie nicht eskalieren zu lassen, was passieren wird, wenn man allem reien Lauf lässt. Das ist grundsätzlich völlig klar. Spätestens in den kalten Jahreszeiten.
Man kann versuchen solche Dinge weg zu diskutieren, aber die Fakten und Erfahrungen mit anderen änlichen Viren dürften da eien deutlich höhere Wahrscheinlichkeit haben zuzutreffen.
Aber wie gesagt diskutieren kann man viel, das ist freie Meinungsäusserung, man sollte aber Fakten nicht ignorieren. Was jedoch eben stört sind die Medien die alles für Ihren finanziellen Zwecke ausnutzen und hochpuschen. Das ist verwerflich und unterliegt meiner Meinung nicht mehr dem freien Journalismus.

Gruss Daniel
Schon weider viel zu viel geschrieben ;)
 

Tömu47

Aktives Mitglied
@gucky62 Sorry, aber deine medizinische Abhandlung werden viele nur teilweise verstehen. Es geht nicht um detaillierte fachliche Kenntnisse um abzuschätzen, ob diese App Sinn macht oder nicht. Was uns da aufgetischt wird ist Augenwischerei. Erneut werden uns falsche Meldungen erschrecken, weil der Kontakt in der Realität nicht stattgefunden hat, weil z.B. eine Wand im Restaurant dazwischen war, weil der Besuch unter strengsten Schutzmassnahmen im Spital stattgefunden hat, weil wir draussen auf dem Bau waren, wo Wind und Wetter herrschen etc. Du denkst die Sache nicht konsequent weiter und das tun auch alle App-Befürworter nicht. Politik und behördliche Entscheidungsträger operieren mit Scheuklappen, weil es eben im Moment keine Spritze oder Pille gibt, die alles regelt und so sucht man verzweifelt nach einem Ausweg. Ich wiederhole mich, wenn ich warne, dass Angst und Panik unser Immunsystem schwächen. Dagegen kann man etwas machen. Die Schulmedizin versagt hier erbärmlich. Vielleicht haben wir noch einen Psychologen, der sich hier äussern will. :cool: Wäre ja interessant.
 

gucky62

Stammgast
Grundsätzlich dar udn soll jeder seien eigene Meinung haben und diese Vertreten. Beim Thema Pandemie und Sars-CoV2 sind aber nun einmal wissenschaftliche Fakten und Theorien relevant, die auch für das Kontakt-Tracing der Covid-19 App im Hintergrund stehen. Es sind übrigens keine medizinischen Hintergründe die ich erwähnt hatte. Sie dienen dazu meine persönlichen Einschätzung sowohl zur App, wie auch zur Sars-CoV2 Pandemie zu unterfüttern. Das diese eine gewisse Abstracktheit haben liegt in der Natur der Sache.
Von Deienr Seite wird dies vehement bestritten, das ist Dein Recht, mir fehlen bei Deiner Argumentation im Posting ehrlich gesagt die Fakten und Begründungen, wieso Du auf eine solche persönliche Einschätzung und Meinung kommst.
Die App ist ein Hilfsmittel und hat Unschärfen. Sie stellt dabei das technisch machbare dar. Wie soll ein Smartphone feststellen ob dort eine Plexiglasscheibe dazwischen ist, oder ein Abschrankung, oder ähnliches? Das geht via BT nun einmal gar nicht und auch nicht auf anderen potentiellen Wegen mit einer App udn Funktechnlogien. Selbst die Distanzmessung ist nicht genau und hat eine mehr oder weniger grosse Ungenauigkeit, auch je nach Umgebung. Das sind nun einmal auch physikalisch bedingte Dinge. Die App hat auch nicht den Anspruch hier 100%ige Aussagen treffen zu wollen. Sie ist ein Hilfsmittel, um das Erkennen von Infektionsrisiken zu unterstützen. Mehr nicht. Und das macht sie mit den vorhandenen technischen Voraussetzungen so gut dies eben geht.
Bei BT mit 2.4 GHz ist selbst die Luftfeuchte relevant und dämpft Funksignale.
Aber Fazit ist Dir gefällt die App nicht und wirklich mit den Hintergründen auseiandersetzen scheinst Du Dich eher weniger zu wollen. Das ist Deine Meinung und Deine Entscheidung. Ich bin anderer Meinung mit den entsprechenden Argumenten.
Gaby's Artikel gibt da eine vereinfachte und verständliche Übersicht zur App und spricht einige intensiv im Vorfeld diskutierten Themen an.

Gruss Daniel
 

Tömu47

Aktives Mitglied
@gucky62 Es geht nicht darum ob einem eine App gefällt oder nicht, wenn du ein persönliches Verhältnis zu Software hast, dann bitte, ich bin nicht Technofreek, kann es nicht nachvollziehen, sondern ob sie das bringt, was man von ihr verspricht. Es würde mich nicht wundern, wenn du selbst an deren Entwicklung beteiligt warst, du Gaby für deine Zwecke eingespannt hast und das Ganze eine versteckte PR Aktion ist. Deine Ausdrucksweise gleicht dem Pseudowissen eines möchtegern Mediziners. Dann seid ihr voreingenommen und man kann euch nicht als neutral bezeichnen. Es geht ja vermutlich um viel Geld und die Sache muss Erfolg haben. Koste es was es wolle.
 

gucky62

Stammgast
Tömu47
Eine Diskussion auf diesem tiefen Level hat sich wirklich erledigt. Mit Unterstellungen und Verschwörungstheorien zu kommen ist keinerlei Grundlage einer Diskussion, wie intensiv dies auch sei. Bisher sind von Dir keine Argumente angeführt worden für Deine Aussagen.

Daniel
 

Tömu47

Aktives Mitglied
@gucky62 Spielst du hier den Moralapostel und Polizisten? Meine Argumente sind deponiert. Wenn du sie nicht verstehen kannst, ist das dein Problem. Ich kann deine emotionale Reaktion nur so interpretieren, dass ich wohl mit meinen Vermutungen nicht weit daneben liege. Deine und meine Sichtweise lassen sich nicht vereinbaren, das ist richtig. Dir geht es um den Erfolg der App damit richtig Kasse gemacht werden kann, mir geht es um die Bevormundung von urteilsfähigen Bürgern dieses Landes, dem ich nicht kommentarlos zusehen kann und um die Aufmunterung, sich seines gesunden Menschenverstandes wieder zu erinnern. Seit der Gründung der Eidgenossenschaft eine Stärke unserer Demokratie. Der überbordenden mantramässigen Panikmache von allen Seiten etwas entgegen zu setzen. Angst ist kein guter Ratgeber.
 

slup

PCtipp-Moderation
Teammitglied
1. Die App ist freiwillig und kostet nichts
2. Die App kann und wird, wenn auch nicht alle, so doch einige Ansteckungsketten unterbrechen/verkürzen
3.
Es würde mich nicht wundern, wenn du selbst an deren Entwicklung beteiligt warst, du Gaby für deine Zwecke eingespannt hast und das Ganze eine versteckte PR Aktion ist.
Aus der Luft gegriffen. Solche Theorien in die Welt zu setzen ist fragwürdig.
4. Covid-19 wird noch für manche Überraschung sorgen und wird meiner Meinung nach unterschätzt.
5. Der Ton dieser Unterhaltung gefällt mir nicht mehr.
 

Gaby Salvisberg

Redaktion PCtipp
Teammitglied
@gucky62 Es würde mich nicht wundern, wenn du selbst an deren Entwicklung beteiligt warst, du Gaby für deine Zwecke eingespannt hast und das Ganze eine versteckte PR Aktion ist.
@Tömu47 Was ist denn das für ein ausgegorener Quark? :unsure:
Treibe es mit deinen Verschwörungstheorien nicht auf die Spitze. Und lass mich bei diesen kruden Idiotengeschichten bitte aus dem Spiel.

Not amused - und ich werde mir keinen weiteren solchen Kabis gefallen lassen :mad:
 

stocki

Neues Mitglied
Na na na... nu' mal nicht so hektisch liebe Leute! Seht es so: Diese App ist ein VERSUCH eine weitere unkontrollierte Ansteckungswelle zu verhindern und die Beschränkungen, denen wir immer noch unterliegen, eher hinter uns zu bringen. Und das würde ich als durchaus SINNVOLL bezeichnen.

Dass Technik nicht immer ganz genau das macht, was man sich wünscht, wissen wir alle. Ich denke (und hoffe), dass sich die Leute, die diese App entwickeln, sehr gut überlegt haben, wie sie die vorhandenen Möglichkeiten nutzen. Und das in so kurzer Zeit! Nun gucken wir doch erst mal, wie die App dazu beiträgt. Das wird sich frühestens in ein paar Monaten beurteilen lassen. Das ganze funktioniert halt eben statistisch (mir widerstrebt dieser Gedanke ja auch — aber es ist nun mal so). Mich individuell schützen kann ich eh nur durch konsequentes Anwenden, aller anderen Vorsichtsmassnahmen.

Letztens hat mir jemand gesagt, dass man sich derzeit kaum mehr anstecken könne, "nur" 13 neue Fälle! Würde man aber diese 13 befragen, würden die das ziemlich sicher ganz anders beurteilen. Es ist wirklich krud. Einerseits erlebe ich tag täglich recht viel Unbekümmertheit um mich herum und andererseits sehe ich Bereiche aus denen das Leben nahezu vollständig geflohen ist... (zB. Airport-Shopping so um 20:00 Uhr... null Betrieb! ...unheimlich!)

Nun, wie auch immer, ich wünsche uns allen Glück und... BLEIBT GESUND!
 

Masche

Stammgast
Ich dachte eigentlich, PCTipp sei eine Computerzeitschrift und nicht ein Magazin für irgendwelche Theorien von Leuten, die viel Meinung und nicht viel Ahnung haben. Nur am Rande vermerkt, ich stimme aus meiner langjährigen Erfahrung aus der Tätigkeit in diversen, interdisziplinären Fachbereichen, am ehesten mit den Voten von gucky62 überein, ohne damit sagen zu wollen, dass ich damit die absolute Wahrheit, die es ohnehin in dieser noch neuen, oft widersprüchlichen Thematik gibt, für mich gepachtet habe.

Was mich aber interessieren würde und worüber ich leider nichts Konkretes erfahren habe, sind die folgenden, eher technischen Punkte:

1. Funktioniert die App auch im Stromsparmodus des iPhones? Ich habe diese Funktion standardmässig angeschaltet, damit der schon etwas betagte und strapazierte Akku einen Tag durchhält.
2. Wie oft werden die Daten der infizierten Benutzer auf mein Handy hochgeladen? Stündlich, täglich, oder sogar anders?
3. Wie gross ist die Datenmenge? Da wegen der Anonymisierung erst mein Handy ermittelt, ob ich in der Nähe einer angesteckten Person gewesen bin, müssen meinem Handy alle Schlüssel derjenigen, welche als infiziert gemeldet wurden, geschickt werden. Bei vielen Infizierten kann die Datenmenge dann schon recht gross werden, da diese Daten ja 14 Tage gespeichert bleiben. Sollte die App einmal auch international eingesetzt werden können, was ja eigentlich das Ziel ist und zum Beispiel in Grenzregionen schon jetzt ein Mangel der bestehenden App darstellt, dann sind es entsprechend noch viel mehr Daten.
4. Was ist die minimale Kontaktzeit, die erfasst wird? Da die 15 Minuten die Summe aller Kontaktzeiten pro Tag ist, müssen alle solche Kontakte erfasst werden. Dazu braucht es aber eine Minimalzeit für die Erfassung, damit flüchtige Kontakte, z.B. im Vorbeigehen, nicht erfasst werden und um den Speicherbedarf nicht unnötig aufzublasen.
5. Gehe ich Recht in der Ansicht, dass die App kein echtes Kontakt-Tracing, also eine Verfolgung der Infektionskette, erlaubt? Eine Kette hat ja nicht nur zwei Glieder. Bei der App bricht aber wegen der Anonymisierung die Kette ab, wenn ich bei einer Meldung nichts unternehme, im Gegensatz zum telefonischen Kontakt-Tracing, das einen gewissen Druck aufsetzt, weitere mögliche Kontakte anzugeben. Zudem ist es mit der App auch nur indirekt möglich, Hotspots zu identifizieren, da keine Ortungsdaten ermittelt werden. Die App ist also nur eine Ergänzung zum telefonischen Kontakt-Tracing.
6. Täuscht die App nicht eine Sicherheit vor, die sie nicht bieten kann, und dadurch eher kontraproduktiv ist? Aus publizierten Meinungen in den sozialen Medien muss ich schliessen, dass viele Leute offensichtlich meinen, die App schütze vor Infektionen und damit seien die anderen Schutzmassnahmen, wie Abstand halten oder Hygienenassnahmen, nicht mehr zwingend nötig.

Schlussendlich möchte ich Gaby für den gut geschriebenen und informativen Artikel noch vielmals danken.
 
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Stammgast
uff, zum Glück ist der Ton in diesem Thread wieder normal und die Beiträge lesenswert geworden.

Bezüglich der App frage ich mich, weshalb das BAG keine Zahlen liefert zu den Fragen
  • wieviele dieser Neu-Infizierten ihren Zustand (freiwillig) in der App melden
  • wieviele App-Besitzer aufgrund dieser Meldung der Neu-Infizierten eine Warnung erhielten.
Ich bin der Meinung, dass eine solche Transparenz gut für die "Sache" wäre.
Von den Medienvertretern bei den Medienkonferenzen bin ich enttäuscht, denn ihre Fragen sind meistens wieder dieselben und sind nur zum Teil aktuell
 

Gaby Salvisberg

Redaktion PCtipp
Teammitglied
Bezüglich der App frage ich mich, weshalb das BAG keine Zahlen liefert zu den Fragen
  • wieviele dieser Neu-Infizierten ihren Zustand (freiwillig) in der App melden
  • wieviele App-Besitzer aufgrund dieser Meldung der Neu-Infizierten eine Warnung erhielten.
Zu den Anzahl Meldungen Neu-Infizierter via App dürften durchaus Daten vorhanden sein, denn diese (und nur diese) landen auf den App-Servern des Bundes. Die Meldungen enthalten zwar weder Identität oder Standort der Meldenden, aber zumindest die Anzahl Meldungen und deren Datum dürften vorhanden sein. Die App ist allerdings noch nicht lange öffentlich in Betrieb.
Was die andere Frage angeht (wie viele App-Besitzer aufgrund der Meldungen eine Warnung in der App erhalten), da kann und darf der Bund keine Daten haben. Denn diese Daten landen ja aus Privatsphärengründen eben nicht auf den Servern des Bundes.

Der Ablauf ist ja etwa so:
  • Die App lädt bei den Nutzern immer nur die kodierten Daten der Einträge der Neu-Infizierten ab den Servern des Bundes herunter.
  • Sie gleicht diese mit den lokal (auf dem Gerät) gespeicherten, via Bluetooth LE ermittelten Kontaktdaten ab.
  • Ist einer der Neu-Infizierten auch in der Liste der lokalen Bluetooth-Kontakte zu finden, zeigt die App eine Warnung.
  • Es findet hier aber keinerlei Upload von Daten statt.
Darum kann der Bund nicht wissen, wie viele App-User Meldungen erhalten.

Herzliche Grüsse
Gaby
 

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Stammgast
ja, völlig korrekt - meine 2.Frage war ein "Kopfschuss".
Natürlich sind Daten zu den Anzahl Meldungen Neu-Infizierter via App auf dem BV-Server vorhanden, sofern diese sich freiwillig geoutet haben. Aber warum wird dies nicht bekanntgegeben, als Erfolgsmeldung für die App ?
Heute kam im "Echo der Zeit" die Info, dass die Kantone AG, ZH und SG bereits jetzt am Limit der Überlastung der (menschlichen) Tracker sind. Im ganzen Beitrag war kein Wort von der App, die doch irgendwie die Arbeit dieser Tracker übernehmen sollte. Oder verstehe ich dies auch falsch ?
Schöne Hienecht
Jean-Pierre
 

Gaby Salvisberg

Redaktion PCtipp
Teammitglied
Heute kam im "Echo der Zeit" die Info, dass die Kantone AG, ZH und SG bereits jetzt am Limit der Überlastung der (menschlichen) Tracker sind. Im ganzen Beitrag war kein Wort von der App, die doch irgendwie die Arbeit dieser Tracker übernehmen sollte. Oder verstehe ich dies auch falsch ?
Wie ich es verstanden habe, soll die App die menschlichen Kontakt-Tracer nicht ersetzen, sondern ergänzen. Es haben nicht alle die App (erst ca. 1 Mio Downloads; und nicht alle haben ein kompatibles Smartphone), darum ist menschliches Tracing weiterhin nötig.
 

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Stammgast
Natürlich kann sie die menschliche Tracing-Arbeit nicht ersetzen, aber auf jeden Fall ergänzen. Und da wäre doch eine Info interessant.

Übrigens, stur wie ich nun halt bin, schrieb dem BAG ein Mail mit der Frage zur Anzahl der Neu-Infizierten, die ihren Zustand (freiwillig) in der App melden. Zuerst erhielt ich ein Standard-Mail mit dem Hinweis auf die FAQ.

Heute aber kam ein Antwort-Mail vom BAG:
Das BFS veröffentlicht die Zahl der aktiven Apps (also nicht die Downloadzahlen, sondern die Zahlen der Apps, die tatsächlich aktiv sind) jeden Tag um 14.00 Uhr. Hier finden Sie die täglichen Updates: https://www.experimental.bfs.admin.ch/expstat/de/home/innovative-methoden/swisscovid-app-monitoring.html
Diesbezügliche Erklärung: Die Anzahl der aktiven Apps kann rückblickend auf den vergangenen Tag geschätzt werden. Dies ist möglich, weil die Apps täglich rund vier Mal Informationen über die aktuelle Konfiguration (z.B. Abstand, den die App misst) bei der technischen Infrastruktur der SwissCovid App (Backend) abfragen.
Mehr Daten im Bezug zur App werden momentan nicht gesammelt und können daher auch nicht veröffentlicht werden. Vielen Benutzern ist es auch ein wichtiges Anliegen, dass grossen Wert auf den Datenschutz und die Privatsphäre gelegt wird. Dies haben wir durch den dezentralisierten Ansatz und in der gesamten Funktionsweise der App stark berücksichtigt. Das bedeutet, es werden so wenig Daten wie möglich über die Benutzer und deren Aktivität gesammelt.
Die App wird laufend getestet und auftauchende Fehler werden direkt behoben. Wir können Ihnen versichern, dass die Funktionalität der App gewährleistet ist.


Auf die präzise Frage ging die Schreiberin leider nicht ein - und stur wie ich halt weiterhin bin, werde ich nachfassen.....
 
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