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Redaktion PCtipp
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Ja, das ist so. Du kannst dann im Terminal die Programme installieren, welche du unter Windows nutzen möchtest. Ist vielleicht spannend für Programme, welche es unter Windoof nicht gibt oder wenn du die Sicherheit im Netz haben wills, dass nicht auf deinem Windows PC landet. Ansonsten ist es was für Entwickler. Ich konnte dem auch wenig abgewinnen und frage mich, obe das PC Tipp Publikum viel mit dem anfangen kann. Da finde ich den Bericht von Gaby viel besser. Danke Hilarius.Wollte Linux wie im Bericht unter Windows 11 testen. Alles installiert
wie beschrieben. Leider öffnet der Link Unbuntu nur die Eingabeauforderung.
Gerne wiederspreche ich dir, bezüglich dem gut auskennen mit Linux. Schau dir einmal einige Youtube Videos (z.B: von Linux Guides) an. Da wird Schritt für Schritt erklärt, wie du Linux aufsetzst. Aber anscheinend hattes du dies ja sogar geschafft. Gratuliere! Dann hast du den schwereren Teil geschafft. Das installieren von Software ist auf Linux kinderleicht. Aber man muss natürlich wissen, wie es geht. Alle benutzerfreundlichen Distros haben ein Softwarecenter/ Anwendungsverwaltung womit du 95% aller Linux Software installieren kannst. Dies kannst du dir wie der Google Play Store vorstellen. Wenn du aber eine Distrubution wie Linux Mint wählst, dann ist sowieso schon alle gebräuchliche Software vorinstalliert.Irgendwie habe ich mir das anders vorgestellt. Das Titelbild suggeriert auch etwas anderes. Ich habe gedacht, da läuft dann wirklich ein Linux System, aber ich habe nur so eine Komandozeile. Ich habe Linux schon letztes Jahr ausprobiert, aber nicht ein Programm installieren können. Da muss man sich sehr sehr gut auskennen. Ich bleibe auch nach diesem Versuch erst recht bei Windows. Selbst das im Artikel beschriebene Programm generierte bloss eine Fehlermeldung.
Kann schon sein, Das ist aber nicht eine "untaugliche" Version, sondern einfach Linux. Egal wo und wie Linux installiert wird, es ist immer ein Betriebssystem mit Kommandozeile. Zusätzlich muss auch eine grafische Oberfläche installiert werden. Dabei kann aus vielen "Geschmacksrichtungen" ausgewählt werden. Eine davon ist z. Bsp. Mint.Kann es sein, dass Microsoft vielleicht mit Absicht eine für Endbenutzer nicht so taugliche Version liefert, um die Leute bei Windows zu behalten?
Das sind viel bessere Lösungen, die habe mit dem USB-Stick habe ich ausprobiert, das läuft wunderbar.Dafür würde ich unter Windows entweder eine virtuelle Maschine aufsetzen oder das Linux auf einen Memory-Stick oder externen Festplatte installieren und davon booten. So bleibt Windows erhalten. Auch ein Dual-Boot mit Windows und Linux ist möglich.