PCtipp sucht Screenshots Ihrer Software-Methusalems

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mgu

Neues Mitglied

Software-Methusalems​

Ich betreibe auf meinem W10-Notebook in einer VM XP über Virtual PC 2007 ein DOS6.1 mit Norton Commander und Word 5.5
für eine spezielle SPS-Programmiersoftware (Entwicklungsjahr 1987).
Die Daten daraus ziehe ich über alle Betriebssystem raus auf 3.5"-Diskette.:giggle:
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HeinzF50

Neues Mitglied
Ich nutze seit 1995 bis heute das alte Buchhaltungsprogramm "Microsoft Money". Es ist in der Version 5.0. Nutzen kann ich bis heute alle Buchungen mit allen Buchungsdetails. Auch alle Berichte und Diagramme können noch angezeigt werden. Es ist sozusagen mein Nachschlagewerk wann ich was gekauft habe. Das Online-Banking wird natürlich seit Jahren nicht mehr unterstützt. Das Programm ist nun seit 26 Jahren in aktivem Gebrauch und hat alle Betriebssysteme von XP über WIN7 bis WIN10 überlebt. HeinzF50
 

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marrud

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Hast Du aber ein modernes Programm. Ich arbeite weiterhin mit MS Money 3.5, da die 5.0 meine Erwartungen (MWSt) nicht erfüllte und eine Migration incl. MWSt damals scheiterte. Es läuft als 16bit-Prog auf Windows 10x86 in der Oracle VM Virtualbox, die in W10x64 läuft. Meine Korrespondenz erledige ich weiterhin problemlos mit Word 2003, auch das Layout mit vielen Bildern unserer Kirchgemeindezeitschrift schaffe ich damit einwandfrei, aber ohne diesen Icon-Schnickschnack in der Menuleiste, sondern mit klaren Tastaturbefehlen und -kürzeln...
 

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Oldsailor

Mitglied
Nun, auch ich benutze MS Money, allerdings die Version 98. Und zwar direkt unter Windows 10. Mit etwas Probieren bei der Installation läuft das bisher ganz gut.
 

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GeriGeri

Neues Mitglied
Von 1996-2020 lief unsere Musikschulverwaltung (Rechnungen, Löhne, Zahlungseingänge...) über Phoenix. Das war meines Wissens die erste benutzerfreundliche relationale Datenbank, ursprünglich für Atari entwickelt, dann auch für Windows verfügbar auf 2 Disketten;-)
Lief problemlos auf Win10 in einer XP-VM.
 

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karnickel

Stammgast
Produktiv nutze ich nichts Altes mehr. Aber DOS-Games und unter Windows 3.1 bis 98 Anwendungen lasse ich mit DOSBox-X laufen. Dies hat den Vorteil, dass ich einzelne solcher Maschinen sogar eingebettet auf meiner Website erreichen und bedienen kann.

Noch neuere Sachen in virtuellen Maschinen wie ihr es macht, nutze ich dann aber eher auch gleich für aktuellere OS. So kann ich auf der Windows Maschine mal schnell einen Linux-Desktop holen oder umgekehrt.

Alles in allem aber sicher nicht nötig - bloss Hobby und Spielerei von mir.
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Zuletzt bearbeitet:

t177aa

Mitglied
Und ich dachte, ich sei noch mit alten Pgm. unterwegs.... - aber wenn ich das hier sehe, dann bin ich ja verhältnismässig "modern":

Ich setze seit über 20 Jahren Microsoft Money 2000 (Version 8.0) ein, dazu C-Channel Paymaker V 16.0. Laufen problemlos auch auf Win10.
Mit Money verwalte ich weiterhin unsere private Buchhaltung, unsere Wertschriften, alle unsere Konten, mit Paymaker mache ich meine Zahlungen.
Money ist immer auch hilfreich bei der Steuererklärung (Abzüge, Zinsen, Berufsauslagen usw.).
Seit Umstellung auf xml muss ich aber für die Zahlungen ein kleines Hilfsprogramm verwenden, um die dta Files zu konvertieren und dann im
E-Banking hochzuladen. Auch der Export aus Paymaker und danach der Import in MS Money funktioniert immer noch, nicht mehr direkt wie zu Beginn, aber via Zwischenfile.
Ich wollte immer mal wieder auf neuere Versionen oder Alternativen umsteigen - aber war nie zufrieden damit. Oder eine komplette Datenübernahme war nicht möglich. Die Original-SW habe ich noch auf CDs, dazu aber auch Clone in der Cloud, um sie jederzeit neu installieren zu können.
 

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Mueli24

Mitglied
1995 installierte ich das IBM Office-Paket Lotus Smart Suite 3.1 unter Windows 95, 2000 ein Upgrade auf Ver. 9.6. Nach Einstellung der Entwicklung 2008 wechselte ich auf OpenOffice resp. LibreOffice. Lotus Smart Suite 9.6 habe ich aber zusätzlich bis heute installiert. Grund: mit Lotus Word habe ich ein Tourenbuch mit Inhalts- und Stichwortverzeichnis meiner Skitouren der vergangenen Jahrzehnte aufgebaut. Dieses bald 300 Seiten umfassende Dokument kann ich zwar auch in LibreOffice Writer öffnen aber die Formatierungen gehen teilweise verloren.

Lotus Smart Suite 9.6 aus dem Jahr 2000 kann problemlos auf Windows 10 installiert werden. Die von mir benötigten Funktionen in Lotus WordPro laufen einwandfrei. Zudem habe ich mit dem Lotus Organizer eine grafische Jahresübersicht erstellt. Solange das alles so gut weiterläuft erspare ich mir die Arbeit um das grosse Dokument mühsam umzuschreiben.
 

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WalterA

Aktives Mitglied
Im Jahr wo der IBM-PC nur 2 x 51/2" Diskettenlaufwerke hatte (A: und B:), gab ich Lotus 1-2-3 Kurse. Im A: War das Programm im LW B: Die Kursdaten. Etwas später bekam ich eine HD von 5GB etwas später 10GB.
Ein PC, Monitor und ein Nadeldrucker kostete etwa Fr. 22'000, damals mehrere Monatsgehälter...
Ich grabe mal nach Unterlagen.
 
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