Verschiedene Fotoformate

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Joghurt

Mitglied
Seit ich mein neues IPhone 16 habe, musste ich feststellen, dass alle meine Fotos (welche ich standardmässig 16:9 schiesse) beim download doppelt auf meinem PC gespeichert werden. 1x Fomat 16:9 und 1x Format 4:3. Das verbraucht natürlich auch doppelt so viel Speicherplatz wie gewünscht. Darum meine Fragen:
1. Wäre es möglich beim Download auf meinen PC dies schon so einzustellen, dass nur die Bilder im Format 16:9 gespeichert werden?
Und 2. Gibt es ein Programm mit welchem ich auf dem PC die unterschiedlichen Dateibezeichnungen (jeweils mit der gleichen Nummer) z.B.: IMG_5354 bzw. IMG_E5354 herausfiltern und allenfalls löschen kann?

Schon zum Voraus besten Dank für eure wertvollen Tipps
Joghurt
1771255939488.png
 
Du kannst das auch im Gerät selbst so einstellen, dass nur die 16:9 behalten werden. Guckst du hier:
Gruss aus dem Süden
Fido
 
Danke - aber ich möchte eigentlich die Bilder IMG_E* behalten und die anderen mit der gleichen Nummer löschen. Mit "Anti Twin" funktioniert das leider nicht.
Die jetzt angezeigten Dateien mit _E markieren (cntl + A) und in ein anderes Verzeichnis verschieben.
Jetzt das Suchfeld leeren und die verbleibenden Dateien löschen.
 
Die Apple Kamera-App des iPhones fotografiert immer im nativen Seitenverhältnis von 4:3 – egal, was du einstellst. Wenn ein anderes Seitenverhältnis gewählt wird, sieht das zwar so aus. Aber es kann später am Mac in der «Fotos»-App jederzeit korrigiert werden. Das ist quasi ein Sicherheitsnetz, damit sich die Bildkomposition doch noch ändern lässt.

Das Bild wurde also nicht wirklich auf 16:9 beschnitten. Die 4:3-Datei, die du siehst, ist das unbearbeitete Original, das in jedem Fall gesichert wird. Das andere Foto ist die modifizierte, weil zurechtgeschnittene 16:9-Version.

Doch das ist nur das Vorgehen von Apple. Wenn du bereits bei der Aufnahme ein endgültiges Seitenverhältnis festlegen möchtest, kannst du auf eine andere Kamera-App zurückgreifen, wie zum Beispiel ProCamera.
 
Die jetzt angezeigten Dateien mit _E markieren (cntl + A) und in ein anderes Verzeichnis verschieben.
Jetzt das Suchfeld leeren und die verbleibenden Dateien löschen.
Danke für den Tipp. Ist natürlich mit etwas Handarbeit verbunden, da ja auch noch andere Bilder im IMG_Format (ohne E) vorhanden sind. Schöner wäre es natürlich, wenn es eine Software gäbe, welche die Bilder vergleichen würde und anhand der gleichen Nummer die entsprechenden Duplikate finden würde. Werde mich jedenfalls weiter schlau machen.
 
Die Apple Kamera-App des iPhones fotografiert immer im nativen Seitenverhältnis von 4:3 – egal, was du einstellst. Wenn ein anderes Seitenverhältnis gewählt wird, sieht das zwar so aus. Aber es kann später am Mac in der «Fotos»-App jederzeit korrigiert werden. Das ist quasi ein Sicherheitsnetz, damit sich die Bildkomposition doch noch ändern lässt.

Das Bild wurde also nicht wirklich auf 16:9 beschnitten. Die 4:3-Datei, die du siehst, ist das unbearbeitete Original, das in jedem Fall gesichert wird. Das andere Foto ist die modifizierte, weil zurechtgeschnittene 16:9-Version.

Doch das ist nur das Vorgehen von Apple. Wenn du bereits bei der Aufnahme ein endgültiges Seitenverhältnis festlegen möchtest, kannst du auf eine andere Kamera-App zurückgreifen, wie zum Beispiel ProCamera.
Vielen Dank für die Info. Werde mir die vorgeschlagene App einmal genauer anschauen und entscheiden, was ich dann machen werde. Einfach zur Info - ich lade die Bilder auf ein Windows-Laptop hinunter.
 
Die Apple Kamera-App des iPhones fotografiert immer im nativen Seitenverhältnis von 4:3 – egal, was du einstellst. Wenn ein anderes Seitenverhältnis gewählt wird, sieht das zwar so aus. Aber es kann später am Mac in der «Fotos»-App jederzeit korrigiert werden. Das ist quasi ein Sicherheitsnetz, damit sich die Bildkomposition doch noch ändern lässt.

Das Bild wurde also nicht wirklich auf 16:9 beschnitten. Die 4:3-Datei, die du siehst, ist das unbearbeitete Original, das in jedem Fall gesichert wird. Das andere Foto ist die modifizierte, weil zurechtgeschnittene 16:9-Version.

Doch das ist nur das Vorgehen von Apple. Wenn du bereits bei der Aufnahme ein endgültiges Seitenverhältnis festlegen möchtest, kannst du auf eine andere Kamera-App zurückgreifen, wie zum Beispiel ProCamera.
Eigentlich müsste die genaue Auflösung inkl. Seitenverhältnis des Kamerasensors bekannt sein, um die Bild- und Videoauflösung in der Kamera-App für die beste Bildqualität exakt darauf einstellen zu können. Wenn andere Bildformate gewünscht sind, werden sie erst in der Nachbearbeitung geändert.
 
Eigentlich müsste die genaue Auflösung inkl. Seitenverhältnis des Kamerasensors bekannt sein, um die Bild- und Videoauflösung in der Kamera-App für die beste Bildqualität exakt darauf einstellen zu können. Wenn andere Bildformate gewünscht sind, werden sie erst in der Nachbearbeitung geändert.
Das ist exakt das Vorgehen von Apple.

Aus diesem Grund verwende ich auch keine Kamera-App, die das Bild bereits bei der Aufnahme unwiderruflich verändert (etwa durch Retro-Filter oder durch den dauerhaften Zuschnitt auf 16:9). Das kann später nachgeholt werden.

Alles, was hingegen mit der Kamera-App von Apple fotografiert wird, liegt unverändert und “unzerstörbar” in der Fotos-App. Es lassen sich nicht einmal die Metadaten (Exif) der Fotos ändern. Wird das Aufnahmedatum korrigiert, wird die Änderung lediglich in der Datenbank der Fotos-App gespeichert – doch die originalen Exif-Daten bleiben unverändert. Machen sich zehn andere Apps am Bild zu schaffen, lässt sich ebenfalls das Original wiederherstellen. Immer.

Der Fotos-Workflow von Apple kennt keine Möglichkeit, Bilder dauerhaft zu verändern. Und das empfinde ich als einen der grössten Vorteile.
 
Das ist exakt das Vorgehen von Apple.

Aus diesem Grund verwende ich auch keine Kamera-App, die das Bild bereits bei der Aufnahme unwiderruflich verändert (etwa durch Retro-Filter oder durch den dauerhaften Zuschnitt auf 16:9). Das kann später nachgeholt werden.

Alles, was hingegen mit der Kamera-App von Apple fotografiert wird, liegt unverändert und “unzerstörbar” in der Fotos-App. Es lassen sich nicht einmal die Metadaten (Exif) der Fotos ändern. Wird das Aufnahmedatum korrigiert, wird die Änderung lediglich in der Datenbank der Fotos-App gespeichert – doch die originalen Exif-Daten bleiben unverändert. Machen sich zehn andere Apps am Bild zu schaffen, lässt sich ebenfalls das Original wiederherstellen. Immer.

Der Fotos-Workflow von Apple kennt keine Möglichkeit, Bilder dauerhaft zu verändern. Und das empfinde ich als einen der grössten Vorteile.
Vielen Dank für die ausführlichen Infos. Da bin ich wieder etwas schlauer geworden.
 
Eigentlich müsste die genaue Auflösung inkl. Seitenverhältnis des Kamerasensors bekannt sein, um die Bild- und Videoauflösung in der Kamera-App für die beste Bildqualität exakt darauf einstellen zu können. Wenn andere Bildformate gewünscht sind, werden sie erst in der Nachbearbeitung geändert.
Vielen Dank für den Tipp.
 
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