Konkursamt wollte Impfdaten an Dritte verkaufen

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Antares62

Neues Mitglied
Genau solche Bugs, willentlich, vorsätzlich, bewusst und wissentlich durch extrem fehlerhafte, geistig-seelisch degenerierte CPUs, werden zu einem totalen und schmerzenden Systemcrash führen. Irreparabler Vertrauensschaden wird, trozdem, bis zum Unerträglichen in „Schönsprech“ verpackt.

Vielleicht laufen dann, beim Restart, die alten, ethischen, ITler aD noch mal zu Hochform auf. Ausser sie vergessen „extern provozierte System-Unregelmässigkeiten“ in ihrer relationalen Lebensdatenbank nicht…! Dann wird geliefert, wie bestellt: Nämlich nichts, weil Undank ist der Welten Lohn, sollte „normaler Mensch“ nicht lebenslang zulassen… *sarkastisches Grinsen*

Mein Fazit:
🙊
🙉
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Bonusäffchen mit verdecktem Hand-/Fingerzeichen
 

re460

Stammgast
Zum Glück haben wir einen eidg. Datenschützer der uns und unsere Daten schützt. Dieser Stiftung habe ich von Anfang an nicht vertraut und mein Hausarzt hat mir gesagt, dass er zum Eintragen und Verifizieren der Daten hätte bezahlen müssen und deshalb nur das offizielle Impfbüchlein verwendet hat.

Mein Vertrauen in solche Stiftungen wurde durch die Vorfälle um die Stiftung "Meine Impfungen" so stark gestört, dass ich auch meine gespeicherten Daten betr. Organspenden bei der zuständigen Organisation gelöscht habe und nur noch die Papierform des Spenderausweises mit mir führe.

Erst wenn eine Garantie auf solche medizinischen Elektroniklösungen mit Apps besteht, werde ich mich wieder darum kümmern. Diese Lösungen dürfen nicht irgendwelchen Stiftungen ohne Ahnung oder privaten Anbietern überlassen werden, solche Lösungen müssen vom Bund kommen und überwacht werden. Solange das nicht der Fall ist, verzichte ich darauf.
 

Nundedie

Mitglied
Solche Vorkommnisse, sowie solche wie derzeit in Davos und Genf lassen mich ernsthaft am Intellekt unserer Obrigkeit zweifeln. Pfui, ab in Schämi-Egge!
 

Attila

Stammgast
Auch ich gehöre zu den "Glücklichen", welcher seine Daten in einem "offenen" Mail retour erhalten hat.
Meine Aerztin musste nie etwas bezahlen und hat auch die Impfungen dort eingetragen.
Schade, dass wir im 21. Jahrhundert in der Schweiz immer noch nicht fähig sind, sichere Lösungen
anzubieten. Siehe auch das "Register für Organspenden".
 
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